Alina Stöver

Alina Stöver
B.Sc. Psychologie

Organisation

Freiberuflich

Persönliche Vorstellung

“Was macht Menschen glücklich?” Das herauszufinden war meine Motivation Psychologie zu studieren und so begleitet mich die Positive Psychologie seit Beginn meines Studiums. Das theoretische Wissen dazu konnte ich durch meine Forschung zur Lebenskunst am Lehrstuhl von Prof. Schmitz an der der TU Darmstadt sammeln. Die Methoden, um Räume zu gestalten, in den Menschen sich entwickeln können, habe ich in meinen Ausbildungen zur Trainerin, Teambegleiterin und Systemische Beraterin gelernt. Und so macht es mich selbst glücklich mein Wissen und Methoden als Trainerin und Beraterin anzuwenden und zugleich stetig weiterzulernen.

Beruflicher Schwerpunkt

Trainerin & Moderatorin Beraterin menschzentrierte Produkt- und Prozessgestaltung

Berufsrelevante Abschlüsse

Systemische Beraterin Trainerin (TU Darmstadt) Teambegleiterin (TU Darmstadt)

Veröffentlichungen

Kern, A., Stöver, A., & da Silva-Bettner, M. (2018). Wer sind Lebenskünstler/-innen?. In Psychologie der Lebenskunst (pp. 37-47). Springer, Berlin, Heidelberg.
"A nomination-study: Finding people who already practice the art-of-living. What can we learn from them?" Konferenzbeitrag Fifth World Congress on Positive Psychology (IPPA 2017)

Workshop

Das Stärkengespräch - mit systemisch-lösungsorientierten Methoden Stärkenanwendung im Beruf fördern.

Simon Kanwischer

Die Anwendung der eigenen Signaturstärken (Peterson & Seligman, 2004) hängt positiven mit subjektivem Wohlbefinden, Selbstwirksamkeit und Selbstbewusstsein (Proctor, Maltby& Linley, 2011) sowie Erreichung der eigenen Ziele (Linley, Nielsen, Gillett & Biswas-Diener, 2010) zusammen. Auch am Arbeitsplatz konnte ein positiver Zusammenhang zwischen der Anwendung von Signaturstärken mit positiven Effekten, wie Steigerung von Arbeitsleistung (Harzer & Ruch, 2014) und Arbeitszufriedenheit (Harzer & Ruch, 2013) belegt werden. Doch, wie können Trainer und Coaches ihre Klienten unterstützen ihre Stärken mehr am Arbeitsplatz anzuwenden? Eine Möglichkeit stellt das Stärkengespräch dar. Ziel hierbei ist, den Klienten zu unterstützen seiner Stärken bewusst zu werden, diese zu explorieren und Anwendungsfelder herauszuarbeiten. Dafür werden die Methoden aus der systemischen lösungsorientierten Kurzzeittherapie (Shazer & Berg, 1982) (wie zirkuläres Fragen, Reframing, Skalierungen) gezielt auf die Stärkenexploration und -anwendung im Arbeitskontext angepasst. Die Verbalisierung konkreter Stärkenanwendung soll Hürden in der Umsetzung abbauen und den Klienten ermutigen, seine Stärken im beruflichen Kontext häufiger einzusetzen. Nach einer theoretischen Einführung in das Thema Signaturstärken im beruflichen Kontext, lernen die Teilnehmenden des Workshops das Stärkengespräch kennen und erhalten die Möglichkeit dieses unter Anleitung anzuwenden. Der Workshop richtet sich damit vor allem an Trainer, Coaches, Führungskräfte und Personen, die ihr Repertoir in der lösungsorientierten Gesprächsführung erweitern wollen.