Helen Schropp

Helen Schropp

Helen Schropp

Organisation

Friedrich-Alexander-Universität

Persönliche Vorstellung

Frau Helen Schropp studierte im Rahmen eines dualen Studiums von 2007 bis 2010  internationale Betriebswirtschaftslehre mit dem Schwerpunkt Change Management (B.A.) an der Dualen Hochschule Bad Mergentheim und an der Nanyang Polytechnic in Singapur (2009). 2010 bis 2013 studierte sie Wirtschaftspädagogik (M.Sc.) und Englisch als Zweitfach an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg. 

Seit Oktober ist sie als wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Juniorprofessur für berufliche Kompetenzentwicklung und am Lehrstuhl für Wirtschaftspädagogik an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg tätig. Im April 2014 hat sie das Promotionsstudium zum Thema „Entwicklung psychologischer Ressourcen und protektiver Faktoren von Jugendlichen und jungen Erwachsenen im beruflichen Übergang“ aufgenommen. Ein Fokus liegt dabei auf der Entwicklung didaktischer Interventionen auf Basis aktueller Erkenntnisse der Positiven Psychologie.

Beruflicher Schwerpunkt

Wissenschaftliche Mitarbeiterin

Abschluss:

Bis September 2016: Positive Psychologie Level 1 Anwender

Veröffentlichungen

Kimmelmann, N. & Schropp, H (2015). Standards für Interkulturelle Trainings mit Schüler/innen als Umsetzung von Cultural Diversity Management. In P. Genkova & T. Ringeisen (Hrsg.),Handbuch Diversity Kompetenz: Perspektiven und Anwendungsfelder. S. 1-12

Schropp H, Kimmelmann, N, Emmert, H, Topper K, Pablo-Dürr M, Jehle B (2014). Standards für interkulturelle Trainings in der schulischen Bildung. Online verfügbar: http://www.kommpetenz.net/standards/

Schropp, H. (2014) Interkulturelle Training. In: KOMM (2014) Von der Wissensgesellschaft zur Kompetenzgesellschaft – Resümee zur KOMM-Fachtagung. Online verfügbar: http://www.kommpetenz.net/resuemee-zur-komm-fachtagung/

Schropp H (2013). ‘Interkulturelle Trainings in der beruflichen Bildung - Standards für die Konzeption und effektive Durchführung’. Masterarbeit. Online verfügbar: https://opus4.kobv.de/opus4-fau/frontdoor/index/index/docId/5471

Samstag
16:00 bis 17:00
L115
Vortrag
Kinder & Jugendliche

Stärken für den Übergang: Positive Interventionen für Jugendliche mit brüchigen Erwerbsverläufen

Der geplante Vortrag will aus einer anwenderorientierten Perspektive berichten, welche Möglichkeiten sich für die Förderung des Wohlbefindens auf der Grundlage Positiver Interventionen für die spezielle Zielgruppe benachteiligter Jugendlicher ohne Ausbildungsstelle ergeben. Neben einer kurzen theoretisch hergeleiteten Darstellung, welche Themen der PP für diese Zielgruppe als besonders relevant erscheinen (z.B. Stärkeneinsatz, Selbstwirksamkeit etc.) sollen insbesondere die Methoden, die sich bei einem praktischen Einsatz bei Jugendlichen in einer Maßnahme des Jobcenters bewährt haben vorgestellt werden. Zudem wird auch auf Stolpersteine bei speziell dieser Zielgruppe eingegangen und die subjektive Einschätzung der Jugendlichen selbst zu den Maßnahmen dargestellt. Das subjektive Empfinden zu den verschiedenen Interventionen wurde mit qualitativ ausgewerteten Gruppendiskussionen und Interviews ermittelt.