Johannes Heekerens

Johannes Heekerens
MSc

Organisation

Freie Universität Berlin

Persönliche Vorstellung

Meine Faszination gilt dem menschlichen Potenzial für Zufriedenheit und Leistungsfähigkeit im Leben. Diese Faszination steht im Zentrum meiner Arbeit als Trainer und Forscher im Bereich der Positiven Psychologie. Besonders wichtig ist für mich die Verbindung von Anwendung und Forschung.

Als Trainer strebe ich danach, Menschen darin zu unterstützen, einen verantwortungsbewussten, persönlich nachhaltigen und verbundenen Lebensstil zu entwickeln. Unter anderem leite ich Wochenendseminare zu den Themen „Psychologisches Wohlbefinden“, „Stärken und Werte“, sowie „Achtsame Kommunikation“.

In meiner Promotion an der Freien Universität Berlin beschäftige ich mich mit der Frage, welche psychologischen Strategien Menschen dabei unterstützen häufiger und länger positive Gefühlszustände zu erleben.

Im Überblick:
Studium der Psychologie an der Universität Potsdam, University of California in Berkeley, Freien Universität Berlin und Universität Zürich (Abschlüsse: BSc und MSc)
Promotionsstipendiat und Mitglied des Sprecherrats in der Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit
Zertifizierter Berater der Positiven Psychologie (DACH-PP)
Lehrbeauftragter im Bereich Forschungsmethodik an der Medical School Berlin

Beruflicher Schwerpunkt

Promotionsstudent

Berufsrelevante Abschlüsse

Veröffentlichungen

Heekerens, J. & Heinitz, K. (2017). Wie funktionieren positiv psychologische Interventionen: Zwei empirische Studien zu Wirkmechanismen der Best-Possible-Self Intervention. Forschungsreferat auf der 2. Konferenz der Deutschen Gesellschaft für Positiv-Psychologische Forschung, Trier, Deutschland

Sonntag
14:30 - 15.30
Audimax
Vortrag
Forschung

Wie und für wen funktionieren positiv psychologische Interventionen? Ergebnisse aus zwei empirischen Studien mit deutschsprachigen Erwachsenen

Eine Vielzahl an Studien belegt, dass Positive Interventionen das Wohlbefinden steigern. Gleichzeitig sind größere und länger anhaltende Effekte auf das Wohlbefinden wünschenswert. Der Vortrag stellt zwei Möglichkeiten vor, wie dieses Ziel erreicht werden kann. Eine erste Möglichkeit ist die Erforschung psychologischer Mechanismen, die erklären, warum positive Interventionen wirken. Eine zweite Möglich ist es, zu erforschen, für welche Personen welche positiven Interventionen besonders große Effekte erzielen. Anschließend werden Ergebnisse aus zwei aktuellen empirischen Studien zum Thema vorgestellt und Anwendungsempfehlungen für die Praxis abgeleitet.