Miriam Deuber-Böhme

Miriam Deuber-Böhme
Dr. rer.nat.

Organisation

Institut für Ressourcenaktivierung

Persönliche Vorstellung

Kerngedanke meiner Arbeit ist das Aktivieren von Ressourcen. Menschen mit einem großen Ressourcenschatz haben es leichter, Veränderungen zu begegnen, Neues zu lernen und Belastungen zu bewältigen. Deshalb verfolge ich eine ressourcenorientierte Herangehensweise in Psychotherapie, Beratung, Coaching und Trainings.

Beruflicher Schwerpunkt

Psychologische Psychotherapeutin

Berufsrelevante Abschlüsse

Dipl.-Psych.

Veröffentlichungen

Deppe-Schmitz, U. & Deubner-Böhme, M. (2016). Auf die Ressourcen kommt es an. Praxis der Ressourcenaktivierung. Göttingen: Hogrefe.

Deubner-Böhme, M.,  Deppe-Schmitz, U., Trösken, A. (2013). Angewandte Ressourcendiagnostik. In: H. Schemmel & J. Schaller (Hrsg.), Ressourcen. Ein Hand- und Lesebuch zur therapeutischen Arbeit, 2. Auflage. Tübingen: dgvt-Verlag.

Deubner-Böhme, M., Deppe-Schmitz, U., Lindenmeyer, J. & Schulz, W. (2011). Ressourcenrealisierung und Therapieerfolg von Psychosomatikpatienten- Eine katamnestische Studie. Verhaltenstherapie & Verhaltensmedizin.

Samstag
10:25 bis 11:30
L115
Vortrag
Coaching

Ressourcenaktivierung und Achtsamkeit im beruflichen Alltag

Uta Deppe‐Schmitz

Ressourcenaktivierung fördert die Problembearbeitung und Veränderungsprozesse. Klienten  profitieren mehr von Therapie und Coaching, wenn ihre Ressourcen aktiviert und gefördert werden. Voraussetzung für eine ressourcenorientierte Arbeit ist nicht nur, dass der Coach seine eigenen Ressourcen achtsam wahrnimmt, sondern auch, dass er seine Ressourcen im (Berufs-)Alltag zu nutzen weiß. So kann der Coach für seine Klienten ein Ressourcenmodell sein. Vorgestellt werden verschiedene Möglichkeiten zur Ressourcenaktivierung, die der Coach für sich persönlich und seine Arbeit mit Klienten nutzen kann.