Nico Rose

Nico Rose
Dr.

Persönliche Vorstellung

Ich wünsche mir ein bessere, lebenswertere Arbeitswelt und glaube, dass die Positive Psychologie ein Schlüssel hierzu sein kann.

Beruflicher Schwerpunkt

Hauptberuf: Abteilungsleiter Corporate Employer Branding & Recruiting

Nebenberuf: Coach & Vortragsredner

Abschlüsse

  • Diplom-Psychologe | WWU Münster
  • Dr. rer. pol. | EBS Business School (Oestrich-Winkel)
  • Master of Applied Positive Psychology (University of Pennsylvania)

 

Veröffentlichungen

Rose, Nico (2015): Strategien für mehr Glück im Job. t3n, 41, 68-71.

Rose, Nico (2015): Die Proteische Karriere als Berufsweg der Zukunft. In Gero Hesse & Roland Mattmüller (Hrsg.): Perspektivenwechsel im Employer Branding: Neue Ansätze für die Generationen Y und Z (S. 97-100). Wiesbaden: Gabler.

Rose, Nico (2015): Demokratisierung von Unternehmensleitung: Führung auf Zeit, Führung von unten, Führung ohne Führung. In Werner Widuckel et al. (Hrsg.): Arbeitskultur 2020: Herausforderungen und Best Practices der Arbeitswelt der Zukunft (S. 323-334). Wiesbaden: Gabler.

Rose, Nico (2014): Positive Psychologie: Fokus aufs Funktionierende. managerSeminare, 5, S. 44-50.

Rose, Nico (2013): Millennials: Warum wir nicht führen wollen ... wie Ihr führt. SEM|RADAR: Zeitschrift für Systemdenken und Entscheidungsfindung im Management, 12(2), S. 61-77.

Rose, Nico & Fellinger, Christoph (2013): Arbeitswelt Y: Wir wollen´s anders. managerSeminare, 6, S. 18-23.

Rose, Nico (2013): Quo vadis, Coaching? Human Resources Manager, 2, S. 22.

Rose, Nico (2012): Lizenz zur Zufriedenheit. Lebensziele verwirklichen. Positive Psychologe in der Praxis. Paderborn: Junfermann.

Spreading the (Positive) Word: Als Forscher bekannt(er) werden, auch über die Fachwelt hinaus

Die Referentin musste ihre Teilnahme leider kurzfristig absagen.

Eigentlich ein Jammer – der häufigste Wert für die Anzahl an Zitationen eines akademischen Papers über viele Disziplinen hinweg lautet: Null. Noch schwieriger scheint es allerdings, angemessene Wertschätzung für die eigene Forschung außerhalb der akademischen Community zu erhalten. Dabei ist gerade die Positive Psychologie ein sehr dankbares Spielfeld für Öffentlichkeitsarbeit und Praxistransfer. Dieser Workshop behandelt Techniken und Tools, um Forschungsergebnisse angemessen an verschiedene nicht-akademische Zielgruppen zu vermarkten.
Es werden verschiedene Bereiche des „Personal Branding“ mit Bezug zur Positiven Psychologie angerissen, beispielsweise:

  • Wie (und in welchem Umfang) kann ich als Mensch/Forscher zur Marke werden?
  • Wie verdichte und visualisiere ich mein Wissen?
  • Wie starte ich einen Blog und vergrößere mein Publikum? Welche Rolle spielen die sozialen Medien dabei?
  • Wie wird die Presse auf mich aufmerksam? Wie kann ich andere Influencer, zum Beispiel einflussreiche Blogger, für mich gewinnen?
  • Über den Kompromiss zwischen breitenwirksamer Aufmerksamkeit und wissenschaftlicher Tiefe.

Methoden: Input mittels PowerPoint, Live-Demonstrationen von Tools, kurze praktische Übungen (z.B. Erstellung eines Elevator Pitch), Q&A/Diskussion.