Samstag 10:25 bis 11:30 Uhr
Raum: Hörsaal 2

Themengruppe: Forschung

 

 

 

Das Bestmögliche Selbst: Empirische Analyse der Wirksamkeit einer positiven Intervention

Das Bestmögliche Selbst: Empirische Analyse der Wirksamkeit einer positiven Intervention

248 Probanden die Wirksamkeit einer positiven Intervention. Die Intervention trägt den Namen Bestmögliches Selbst und wurde auf Grundlage einer experimentellen Studie auf ihre Wirksamkeit hin untersucht. Die Teilnehmer absolvierten eine 14-tägige Übung und nahmen an zwei Messzeitpunkten jeweils an einem Fragebogen teil. Die Daten des Prä- und Posttest dienen dazu, die Werte der folgenden Konstrukte messbar zu machen: Optimismus/Pessimismus, Wohlbefinden/Missbefinden, positive Affektivität/negative Affektivität, internale Kontrollüberzeugung/externale Kontrollüberzeugung und Selbstwirksamkeit. Um den Charakter eines experimentellen Designs gerecht zu werden, führte eine Kontrollgruppe parallel eine differenzierte Übung durch. Die Kontroll- und Experimentalgruppe besteht jeweils aus N= 124 Teilnehmern.

Die Ergebnisse zeigen, dass die Ausübung der positiven Intervention einen signifikanten Einfluss auf die Experimentalgruppe hat. Die Werte des Optimismus, Wohlbefinden, Selbstwirksamkeit und positiver Affektivität stiegen signifikant an. Dem gegenüber reduzierten sich die Werte des Pessimismus, Missbefinden und negativer Affektivität ebenfalls signifikant.

Dagegen konnte kein signifikanter Unterschied zwischen der Kontroll- bzw. Experimentalgruppe nachgewiesen werden. Die Probanden der Kontrollgruppe profitierten in ähnlicher Weise von der Kontrollintervention. Die Ergebnisse zeigen jedoch auch hier einen positiven Trend auf Seiten der Experimentalgruppe.

248 Probanden die Wirksamkeit einer positiven Intervention. Die Intervention trägt den Namen Bestmögliches Selbst und wurde auf Grundlage einer experimentellen Studie auf ihre Wirksamkeit hin untersucht. Die Teilnehmer absolvierten eine 14-tägige Übung und nahmen an zwei Messzeitpunkten jeweils an einem Fragebogen teil. Die Daten des Prä- und Posttest dienen dazu, die Werte der folgenden Konstrukte messbar zu machen: Optimismus/Pessimismus, Wohlbefinden/Missbefinden, positive Affektivität/negative Affektivität, internale Kontrollüberzeugung/externale Kontrollüberzeugung und Selbstwirksamkeit. Um den Charakter eines experimentellen Designs gerecht zu werden, führte eine Kontrollgruppe parallel eine differenzierte Übung durch. Die Kontroll- und Experimentalgruppe besteht jeweils aus N= 124 Teilnehmern.

Die Ergebnisse zeigen, dass die Ausübung der positiven Intervention einen signifikanten Einfluss auf die Experimentalgruppe hat. Die Werte des Optimismus, Wohlbefinden, Selbstwirksamkeit und positiver Affektivität stiegen signifikant an. Dem gegenüber reduzierten sich die Werte des Pessimismus, Missbefinden und negativer Affektivität ebenfalls signifikant.

Dagegen konnte kein signifikanter Unterschied zwischen der Kontroll- bzw. Experimentalgruppe nachgewiesen werden. Die Probanden der Kontrollgruppe profitierten in ähnlicher Weise von der Kontrollintervention. Die Ergebnisse zeigen jedoch auch hier einen positiven Trend auf Seiten der Experimentalgruppe.