Sonntag 11:15 bis 12:15 Uhr
Raum: L116

Themengruppe: Forschung

 

 

 

Lebenssinn

Lebenssinn

Basierend auf meiner Bachelorarbeit will ich zunächst die Diversität von Konzepten und Studienergebnissen zum Thema Lebenssinn vorstellen.

Anschließend werde ich das Konzept von Steger (2012) in den Mittelpunkt stellen, für den Lebenssinn aus Begreifen der Welt, der eigenen Person und der eigenen Nische in der Welt und der Bewusstwerdung der eigenen Bestimmung besteht.

Die Begreifen-Komponente setze in Zusammenhang mit dem Memory- Prediction-Frameworks von Hawkins (2004) und anderen bekannten Konzepten wie der Theorie der Kognitiven Dissonanz (Festinger, 1957), indem ich die Bedeutung von Schemata für das menschliche Erleben und Verhalten herausstelle.

Die Bestimmung-Komponente sehe ich Beziehung zu evolutionären Wichtigkeit von zielorientiertem Handeln (Klinger, 2012) und zur Wichtigkeit authentischer Ziele nach der Self-Determination-Theorie von Deci und Ryan (2000).

Zum Schluss will ich anhand dieser Erläuterungen Denk- und Verhaltensmuster vorstellen, die dem Erfahren von hohem vs niedrigem Lebenssinn zugrunde liegen können.

Das Erleben von eigener Inkongruenz zum Beispiel, wie es beim Erfahren kognitiver Dissonanz in Gruppensituationen, bei denen eigenes Handeln durch Konformität vom Selbstbild abweicht, auftreten kann.

Damit will ich für die praktische Anwendung Anstöße geben, auf dessen Grundlage vorhandene Interventionen erklärt und neue Strategien konzipiert werden können.

Basierend auf meiner Bachelorarbeit will ich zunächst die Diversität von Konzepten und Studienergebnissen zum Thema Lebenssinn vorstellen.

Anschließend werde ich das Konzept von Steger (2012) in den Mittelpunkt stellen, für den Lebenssinn aus Begreifen der Welt, der eigenen Person und der eigenen Nische in der Welt und der Bewusstwerdung der eigenen Bestimmung besteht.

Die Begreifen-Komponente setze in Zusammenhang mit dem Memory- Prediction-Frameworks von Hawkins (2004) und anderen bekannten Konzepten wie der Theorie der Kognitiven Dissonanz (Festinger, 1957), indem ich die Bedeutung von Schemata für das menschliche Erleben und Verhalten herausstelle.

Die Bestimmung-Komponente sehe ich Beziehung zu evolutionären Wichtigkeit von zielorientiertem Handeln (Klinger, 2012) und zur Wichtigkeit authentischer Ziele nach der Self-Determination-Theorie von Deci und Ryan (2000).

Zum Schluss will ich anhand dieser Erläuterungen Denk- und Verhaltensmuster vorstellen, die dem Erfahren von hohem vs niedrigem Lebenssinn zugrunde liegen können.

Das Erleben von eigener Inkongruenz zum Beispiel, wie es beim Erfahren kognitiver Dissonanz in Gruppensituationen, bei denen eigenes Handeln durch Konformität vom Selbstbild abweicht, auftreten kann.

Damit will ich für die praktische Anwendung Anstöße geben, auf dessen Grundlage vorhandene Interventionen erklärt und neue Strategien konzipiert werden können.