Samstag 10:25 bis 11:30 Uhr
Raum: L115

Themengruppe: Business

 

 

 

Positive Business: Unternehmenskultur werteorientiert gestalten

Positive Business: Unternehmenskultur werteorientiert gestalten

Ziel des Vortrags: Vorteile der Kulturentwicklung anhand der Prinzipien Positiver Führung und ganzheitlicher Werteorientierung hervorheben. Den Rahmen, der durch die Positiven Psychologie bei der Erforschung des erstrebenswerten Lebens gesetzt wird, beschreibt Christopher Peterson in der Art, dass er diese drei Überschriften nennt:

  • Positive Erfahrungen (Konstrukte wie Glück und Wohlbefinden)
  • Positive Eigenschaften (Tugenden, Stärken, Charakter)
  • Positive Institutionen (Schulen, Familien, Institutionen)

Diese Themen geben einen umfassenden Überblick über die Themen, die in verschiedenen Bereichen erforschen, welche Bedingungen Wohlbefinden ermöglichen. (Peterson, 2006)

Der Vortrag beschäftigt sich mit der Gestaltung positiver Rahmenbedingungen in Unternehmen. Die Autoren haben basierend auf dem Competing Values Framework (Cameron & Quinn & Degraff & Thakor, 2011) ein Konzept zur Kulturentwicklung in Unternehmen entwickelt. Im Vortrag wird zunächst das Competing Values skizziert. Das Competing Values Framework bildet konkurrierende Wertepräferenzen in vier Quadranten ab. Die Wertepräferenzen in Unternehmenskulturen können sich an der Anlage und der Umwelt des Unternehmenstyps orientieren. Darüber hinaus hat der Reifegrad einer Unternehmung einen Einfluss darauf, welche Werte betont werden. Auch innerhalb einer Unternehmung können Werte in verschiedenen Abteilungen unterschiedlich priorisiert werden. Das Competing Values Framework bietet die Möglichkeit die Ist-Kultur eines Unternehmens zu analysieren und wurde in der vorliegenden Fallstudie genutzt, um einen ganzheitlichen Blick auf die Wertestruktur zu bekommen. Die Autoren beschreiben ihr Trainingskonzept zur Ableitung der Unternehmenswerte und geben einen Ausblick, wie der entwickelte Wertekompass in den Unternehmensalltag integriert wird. Theoretische Grundlage bilden die Strategien Positiver Führung (Cameron, 2013). Der vorliegende Business-Case wird anonymisiert beschrieben.
Mary C. Baßler & Marcus Schweighart

Literatur

Peterson, C. (2006). A Primer In Positive Psychology. New York: Oxford University Press.
Cameron, K. (2013). Practicing Positive Leadership. Tools and Techniques That Create Extraordinary Results. San Francisco: Berret-Koehler Publishers.
Cameron, K. & Quinn, R. & Degraff, J. & Thakor, A. (2014). Competing Values Leadership. Northhampton: Edward Elgar.

Ziel des Vortrags: Vorteile der Kulturentwicklung anhand der Prinzipien Positiver Führung und ganzheitlicher Werteorientierung hervorheben. Den Rahmen, der durch die Positiven Psychologie bei der Erforschung des erstrebenswerten Lebens gesetzt wird, beschreibt Christopher Peterson in der Art, dass er diese drei Überschriften nennt:

  • Positive Erfahrungen (Konstrukte wie Glück und Wohlbefinden)
  • Positive Eigenschaften (Tugenden, Stärken, Charakter)
  • Positive Institutionen (Schulen, Familien, Institutionen)

Diese Themen geben einen umfassenden Überblick über die Themen, die in verschiedenen Bereichen erforschen, welche Bedingungen Wohlbefinden ermöglichen. (Peterson, 2006)

Der Vortrag beschäftigt sich mit der Gestaltung positiver Rahmenbedingungen in Unternehmen. Die Autoren haben basierend auf dem Competing Values Framework (Cameron & Quinn & Degraff & Thakor, 2011) ein Konzept zur Kulturentwicklung in Unternehmen entwickelt. Im Vortrag wird zunächst das Competing Values skizziert. Das Competing Values Framework bildet konkurrierende Wertepräferenzen in vier Quadranten ab. Die Wertepräferenzen in Unternehmenskulturen können sich an der Anlage und der Umwelt des Unternehmenstyps orientieren. Darüber hinaus hat der Reifegrad einer Unternehmung einen Einfluss darauf, welche Werte betont werden. Auch innerhalb einer Unternehmung können Werte in verschiedenen Abteilungen unterschiedlich priorisiert werden. Das Competing Values Framework bietet die Möglichkeit die Ist-Kultur eines Unternehmens zu analysieren und wurde in der vorliegenden Fallstudie genutzt, um einen ganzheitlichen Blick auf die Wertestruktur zu bekommen. Die Autoren beschreiben ihr Trainingskonzept zur Ableitung der Unternehmenswerte und geben einen Ausblick, wie der entwickelte Wertekompass in den Unternehmensalltag integriert wird. Theoretische Grundlage bilden die Strategien Positiver Führung (Cameron, 2013). Der vorliegende Business-Case wird anonymisiert beschrieben.
Mary C. Baßler & Marcus Schweighart

Literatur

Peterson, C. (2006). A Primer In Positive Psychology. New York: Oxford University Press.
Cameron, K. (2013). Practicing Positive Leadership. Tools and Techniques That Create Extraordinary Results. San Francisco: Berret-Koehler Publishers.
Cameron, K. & Quinn, R. & Degraff, J. & Thakor, A. (2014). Competing Values Leadership. Northhampton: Edward Elgar.