Samstag 14:30 bis 15:30 Uhr
Raum: Hörsaal 2

Themengruppe: Business

 

 

 

Resilienz: Innere Stärke für MitarbeiterInnen und Führungskräfte

Resilienz: Innere Stärke für MitarbeiterInnen und Führungskräfte

Resilienz bezeichnet die Fähigkeit, mit Belastungen und Risiken wirkungsvoll umzugehen, aus kritischen Lebensphasen das Beste zu machen. Einfach ausgedrückt: Es geht um die „Stehauf-Kompetenz“. Resilienz ist auch vergleichbar mit einem Fluss, der mit Leichtigkeit um Felsen herum fließt, mit Energie seinen Weg bahnt und beständig in Richtung Ziel unterwegs ist.

Wie kommt es, dass manche Menschen besser mit schwierigen Situationen und Krisen umgehen können als andere? Wie schaffen es manche Menschen, immer gut drauf zu sein, zu lächeln und fröhlich durchs Leben zu gehen, während andere ständig kritisieren, schlecht drauf sind und ein miesepetriges Gesicht ziehen?

Entscheidend sind sieben Schlüssel, ob Menschen an Krisen scheitern, sie verkraften oder womöglich gestärkt aus ihnen hervorgehen

  • Akzeptanz: Annehmen, was geschieht. Es ist ein Teil meines Lebens.
  • Optimismus: Ich vertraue darauf, dass es besser wird.
  • Selbstwirksamkeit: Ich bin überzeugt, dass ich Einfluss nehmen kann.
  • Verantwortung: Ich weiß, welche Verantwortung ich habe und welche andere haben.
  • Netzwerkorientierung: Ich traue mich, um Hilfe zu bitten und sie anzunehmen.
  • Lösungsorientierung: Ich gehe die Dinge an, werde aktiv.
  • Zukunftsorientierung: Ich plane meine Zukunft, ich sorge für mich.

Neue Perspektiven können genutzt werden, um gelassener in schwierigen Situationen zu agieren und um sich selbst als Führungskraft, die MitarbeiterInnen und die Organisation nachhaltig und gesund aufzustellen. Dabei bietet nicht nur das Resilienz- sondern auch das Salutogenese-Konzept sowie die Positive Psychologie Antworten und werden bei der gezielten Förderung von Resilienz berücksichtigt.

Resilienz ist die Zukunfts-Kompetenz für MitarbeiterInnen und Führungskräfte, um souverän in komplexen und unsicheren Situationen zu agieren.

Resilienz bezeichnet die Fähigkeit, mit Belastungen und Risiken wirkungsvoll umzugehen, aus kritischen Lebensphasen das Beste zu machen. Einfach ausgedrückt: Es geht um die „Stehauf-Kompetenz“. Resilienz ist auch vergleichbar mit einem Fluss, der mit Leichtigkeit um Felsen herum fließt, mit Energie seinen Weg bahnt und beständig in Richtung Ziel unterwegs ist.

Wie kommt es, dass manche Menschen besser mit schwierigen Situationen und Krisen umgehen können als andere? Wie schaffen es manche Menschen, immer gut drauf zu sein, zu lächeln und fröhlich durchs Leben zu gehen, während andere ständig kritisieren, schlecht drauf sind und ein miesepetriges Gesicht ziehen?

Entscheidend sind sieben Schlüssel, ob Menschen an Krisen scheitern, sie verkraften oder womöglich gestärkt aus ihnen hervorgehen

  • Akzeptanz: Annehmen, was geschieht. Es ist ein Teil meines Lebens.
  • Optimismus: Ich vertraue darauf, dass es besser wird.
  • Selbstwirksamkeit: Ich bin überzeugt, dass ich Einfluss nehmen kann.
  • Verantwortung: Ich weiß, welche Verantwortung ich habe und welche andere haben.
  • Netzwerkorientierung: Ich traue mich, um Hilfe zu bitten und sie anzunehmen.
  • Lösungsorientierung: Ich gehe die Dinge an, werde aktiv.
  • Zukunftsorientierung: Ich plane meine Zukunft, ich sorge für mich.

Neue Perspektiven können genutzt werden, um gelassener in schwierigen Situationen zu agieren und um sich selbst als Führungskraft, die MitarbeiterInnen und die Organisation nachhaltig und gesund aufzustellen. Dabei bietet nicht nur das Resilienz- sondern auch das Salutogenese-Konzept sowie die Positive Psychologie Antworten und werden bei der gezielten Förderung von Resilienz berücksichtigt.

Resilienz ist die Zukunfts-Kompetenz für MitarbeiterInnen und Führungskräfte, um souverän in komplexen und unsicheren Situationen zu agieren.