Samstag 16:00 bis 17:00 Uhr
Raum: L115

Themengruppe: Kinder & Jugendliche

 

 

 

Abitur/Ausbildung und dann? Wachstumsorientiertes Stärkencoaching als Entscheidungshilfe und Stärkung für den persönlichen Lebensweg

Abitur/Ausbildung und dann? Wachstumsorientiertes Stärkencoaching als Entscheidungshilfe und Stärkung für den persönlichen Lebensweg

Ziel des Vortrags: Die Vorteile eines wachstumsorientierten Stärkencoachings mit Interventionen aus der Positiven Psychologie für junge (Hoch-)Schulabsolventen und Berufstätige aufzeigen.

„Mehr als 42 Prozent der Abiturienten hatten nach einer Studie des Hochschul-Informations- Systems (HIS) das Gefühl, die Menge der Berufsmöglichkeiten nicht überschauen zu können. Angesichts von über 17.500 Studiengängen ist das nicht verwunderlich. Selbst Ausbildungsmessen oder eine funktionale Berufsberatung bieten offenbar selten die Konkretisierung und vor allem die nötige Individualität in ausreichendem Maße. Es herrscht ein enormer Orientierungsbedarf bei angehenden Abiturienten und Hochschulabsolventen.

Aus dieser häufig als frustrierend erlebten Orientierungslosigkeit und Unklarheit über ihre persönlichen Neigungen und Stärken resultieren bei vielen jungen Menschen Ausbildungsund Lebensentscheidungen, die im Laufe der Zeit mehrfach nach dem „Try and Error“ Prinzip revidiert werden. Dies kostet vor allem Energie, aber auch Lebenszeit und Geld. Dabei wünschen sich die jungen Menschen vor allem ein gutes, erfülltes und vor allem glückliches Leben, wissen jedoch häufig nicht, wie sie das erreichen können.

Ein wachstumsorientiertes Stärkencoaching in Einzelsitzungen oder in Gruppenworkshops, das Erkenntnisse und Interventionen aus der Positiven Psychologie nutzt, soll genau hier ansetzen. Die jungen Menschen lernen ihre Stärken und Werte kennen und nutzen. Darüber hinaus werden ihnen die für das eigene Wohlbefinden wichtigen „Konzepte“ der Resilienz, der Dankbarkeit, der positiven Kommunikation und des Optimismus in praktischen Übungen nahe gebracht.

Die im Rahmen eines solchen Stärkencoachings genutzten Instrumente und Interventionen sind u.a. die Identifizierung der eigenen Charakterstärken durch den „The Values in Action Inventory of Character Strengths for Youth“ (VIA Youth), „Me at my Best“, „What will I be“ (Kindheitserinnerungen und Wünsche), der „Reciprocity Ring“ (für Gruppen Settings), das „Blessings Journal“ und die „Three good things“.

Carol Dwecks „Growth Mind Set“, der eigene Glaube daran, dass die Entwicklung zum Guten möglich und gewünscht ist und Probleme gelöst werden können, setzt einen wichtigen Rahmen bei der Arbeit.

Ziel des Vortrags: Die Vorteile eines wachstumsorientierten Stärkencoachings mit Interventionen aus der Positiven Psychologie für junge (Hoch-)Schulabsolventen und Berufstätige aufzeigen.

„Mehr als 42 Prozent der Abiturienten hatten nach einer Studie des Hochschul-Informations- Systems (HIS) das Gefühl, die Menge der Berufsmöglichkeiten nicht überschauen zu können. Angesichts von über 17.500 Studiengängen ist das nicht verwunderlich. Selbst Ausbildungsmessen oder eine funktionale Berufsberatung bieten offenbar selten die Konkretisierung und vor allem die nötige Individualität in ausreichendem Maße. Es herrscht ein enormer Orientierungsbedarf bei angehenden Abiturienten und Hochschulabsolventen.

Aus dieser häufig als frustrierend erlebten Orientierungslosigkeit und Unklarheit über ihre persönlichen Neigungen und Stärken resultieren bei vielen jungen Menschen Ausbildungsund Lebensentscheidungen, die im Laufe der Zeit mehrfach nach dem „Try and Error“ Prinzip revidiert werden. Dies kostet vor allem Energie, aber auch Lebenszeit und Geld. Dabei wünschen sich die jungen Menschen vor allem ein gutes, erfülltes und vor allem glückliches Leben, wissen jedoch häufig nicht, wie sie das erreichen können.

Ein wachstumsorientiertes Stärkencoaching in Einzelsitzungen oder in Gruppenworkshops, das Erkenntnisse und Interventionen aus der Positiven Psychologie nutzt, soll genau hier ansetzen. Die jungen Menschen lernen ihre Stärken und Werte kennen und nutzen. Darüber hinaus werden ihnen die für das eigene Wohlbefinden wichtigen „Konzepte“ der Resilienz, der Dankbarkeit, der positiven Kommunikation und des Optimismus in praktischen Übungen nahe gebracht.

Die im Rahmen eines solchen Stärkencoachings genutzten Instrumente und Interventionen sind u.a. die Identifizierung der eigenen Charakterstärken durch den „The Values in Action Inventory of Character Strengths for Youth“ (VIA Youth), „Me at my Best“, „What will I be“ (Kindheitserinnerungen und Wünsche), der „Reciprocity Ring“ (für Gruppen Settings), das „Blessings Journal“ und die „Three good things“.

Carol Dwecks „Growth Mind Set“, der eigene Glaube daran, dass die Entwicklung zum Guten möglich und gewünscht ist und Probleme gelöst werden können, setzt einen wichtigen Rahmen bei der Arbeit.