Samstag 14:30 bis 15:30 Uhr
Raum: L113

Themengruppe: Coaching

 

 

 

Positive Psychologie trifft Sport

Positive Psychologie trifft Sport

Die Gestaltung der Trainer-Athlet-Interaktion nach Grundsätzen der Positiven Psychologie

Die Drop-out Rate im Sport hängt mit dem Verhalten der Trainer gegenüber den Aktiven unmittelbar zusammen. Athleten mit mehr Spaß und Freude am Sport und einer besseren Bindung an die Trainer bleiben länger im (aktiven) Sport. Durch die Interaktion mit ihren Trainern erfahren Athleten ein höheres Selbstwertgefühl. In der Trainingsgruppe entsteht bessere Kohäsion und Kooperation.

Basierend auf aktueller sportpsychologischer Forschung wird im Rahmen dieses Vortrages der Nutzen der Positiven Psychologie auf die Trainer-Athlet-Interaktion diskutiert und mit praktischen Beispielen ergänzt. Ferner werden vorgenannte Thesen als erwartete Auswirkungen auf die Form der Interaktion näher beleuchtet und daraus Empfehlungen für erfolgreiches und hilfreiches Trainerhandeln abgeleitet.

Grundlage dafür bilden unterschiedliche Untersuchungen aus dem Erwachsenensport sowie aus dem Kinder- und Jugendsport. Diese betrachten insbesondere das Verhalten von Trainern und setzen dieses in Verbindung mit der Leistung der Athleten sowie deren sportlichen Erfolgen. Ausgehend von den Erwartungen der Athleten und der Selbsteinschätzung der Trainer ergibt sich ein ganzheitlicheres Bild von erfolgreicher Kommunikation und Verhalten aus Trainersicht.

Die Umgebungsfaktoren (Situation), individuelle Merkmale des Athleten sowie Persönlichkeitsmerkmale des Trainers werden bei der Diskussion ebenfalls berücksichtigt und ergeben ein multidimensionales Modell für die Trainer-Athlet-Interaktion, dessen Kernaspekt wesentliche Erkenntnisse zum Growth oder Fixed Mindset, Active Constructive Responding sowie zur Selbstbestimmungstheorie enthält.

Die Gestaltung der Trainer-Athlet-Interaktion nach Grundsätzen der Positiven Psychologie

Die Drop-out Rate im Sport hängt mit dem Verhalten der Trainer gegenüber den Aktiven unmittelbar zusammen. Athleten mit mehr Spaß und Freude am Sport und einer besseren Bindung an die Trainer bleiben länger im (aktiven) Sport. Durch die Interaktion mit ihren Trainern erfahren Athleten ein höheres Selbstwertgefühl. In der Trainingsgruppe entsteht bessere Kohäsion und Kooperation.

Basierend auf aktueller sportpsychologischer Forschung wird im Rahmen dieses Vortrages der Nutzen der Positiven Psychologie auf die Trainer-Athlet-Interaktion diskutiert und mit praktischen Beispielen ergänzt. Ferner werden vorgenannte Thesen als erwartete Auswirkungen auf die Form der Interaktion näher beleuchtet und daraus Empfehlungen für erfolgreiches und hilfreiches Trainerhandeln abgeleitet.

Grundlage dafür bilden unterschiedliche Untersuchungen aus dem Erwachsenensport sowie aus dem Kinder- und Jugendsport. Diese betrachten insbesondere das Verhalten von Trainern und setzen dieses in Verbindung mit der Leistung der Athleten sowie deren sportlichen Erfolgen. Ausgehend von den Erwartungen der Athleten und der Selbsteinschätzung der Trainer ergibt sich ein ganzheitlicheres Bild von erfolgreicher Kommunikation und Verhalten aus Trainersicht.

Die Umgebungsfaktoren (Situation), individuelle Merkmale des Athleten sowie Persönlichkeitsmerkmale des Trainers werden bei der Diskussion ebenfalls berücksichtigt und ergeben ein multidimensionales Modell für die Trainer-Athlet-Interaktion, dessen Kernaspekt wesentliche Erkenntnisse zum Growth oder Fixed Mindset, Active Constructive Responding sowie zur Selbstbestimmungstheorie enthält.