Samstag 13:00 bis 14:30 Uhr
Raum: Foyer

Themengruppe: Poster

 

 

 

Positive Psychologie im Business: Prozessbegleitung auf dem Weg hin zu einer positiven Unternehmenskultur

Positive Psychologie im Business: Prozessbegleitung auf dem Weg hin zu einer positiven Unternehmenskultur

„Anstatt zu fragen, was bei einzelnen Mitarbeitern oder Abteilungen nicht funktioniert, wo deren Schwächen liegen oder es krankt, werden in den kommenden Jahren vermehrt Fragen nach individuellen Stärken zu hören sein, nach dem, was bereits gut funktioniert und noch wachsen kann. Es wird möglicherweise bald nicht mehr im Fokus stehen, in Unternehmen Brände zu bekämpfen und Kaputtes zu reparieren, sondern Fundamente zu schaffen, durch die Feuer eher mit Leidenschaft bei der Arbeit in Verbindung steht als mit dem Verbrennen menschlicher Potentiale.“    (Michael Tomhoff, Positive Psychologie in Unternehmen, 2015, S. 2)

Laut der TK-Stress-Studie von 2013 fühlen sich 70% der Berufstätigen gestresst und jeder Dritte ausgebrannt. Psychische Erkrankungen gehören zu den drei Krankheitsarten mit den meisten Ausfalltagen. Die Zahlen steigen. Was sind die Gründe?

Die Versuche Mitarbeiter zu Höchstleistungen zu motivieren, stoßen mehr und mehr an ihre Grenzen. Viele haben innerlich gekündigt oder machen Dienst nach Vorschrift. Warum ist das so? Was können Unternehmen anders machen?

Auf diesem Poster zeige ich einen Weg auf, wie Unternehmen die Erkenntnisse der Positive Psychologie nutzen können, um einerseits die psychische Gesundheit und Lebensfreude und andererseits die Leistungsfähigkeit der Menschen im Unternehmen zu fördern.

„Anstatt zu fragen, was bei einzelnen Mitarbeitern oder Abteilungen nicht funktioniert, wo deren Schwächen liegen oder es krankt, werden in den kommenden Jahren vermehrt Fragen nach individuellen Stärken zu hören sein, nach dem, was bereits gut funktioniert und noch wachsen kann. Es wird möglicherweise bald nicht mehr im Fokus stehen, in Unternehmen Brände zu bekämpfen und Kaputtes zu reparieren, sondern Fundamente zu schaffen, durch die Feuer eher mit Leidenschaft bei der Arbeit in Verbindung steht als mit dem Verbrennen menschlicher Potentiale.“    (Michael Tomhoff, Positive Psychologie in Unternehmen, 2015, S. 2)

Laut der TK-Stress-Studie von 2013 fühlen sich 70% der Berufstätigen gestresst und jeder Dritte ausgebrannt. Psychische Erkrankungen gehören zu den drei Krankheitsarten mit den meisten Ausfalltagen. Die Zahlen steigen. Was sind die Gründe?

Die Versuche Mitarbeiter zu Höchstleistungen zu motivieren, stoßen mehr und mehr an ihre Grenzen. Viele haben innerlich gekündigt oder machen Dienst nach Vorschrift. Warum ist das so? Was können Unternehmen anders machen?

Auf diesem Poster zeige ich einen Weg auf, wie Unternehmen die Erkenntnisse der Positive Psychologie nutzen können, um einerseits die psychische Gesundheit und Lebensfreude und andererseits die Leistungsfähigkeit der Menschen im Unternehmen zu fördern.