Sonntag 14:30 bis 15:30 Uhr
Raum: Hörsaal 2

Themengruppe: Gesundheitsmanagement

 

 

 

Positive Leadership im Gesundheitswesen

Positive Leadership im Gesundheitswesen

Unternehmerisch agierende Ärzte und Therapeuten formieren seit einigen Jahren Praxen und Privatkliniken, die Mitarbeiterzahlen von 50 und mehr beschäftigen.

Für Mediziner ist bis dato das Thema „Führung“ nicht in ihrem Studium enthalten.
So kommt es in Einrichtungen, die nicht von einem “Naturtalent“ in Sachen Führung geleitet werden, häufig zu Stimmungslagen, wie man Sie von den alljährlichen Gallup-Umfragen zur Mitarbeiter-Motivation kennt.

Anhand von eigenen Team–Befragungen kommen immer wieder folgende Themen auf den Tisch:

  • Wenig Team-Spirit
  • Geringer Motivationslevel
  • Fehlende Kommunikationskultur
  • Mangelnde Führungskompetenz

Dies führt in den Praxen/Kliniken zu einem latenten Abfall des Stimmungsbarometers sowohl bei den Behandlern als auch im Team.

Um das Barometer wieder steigen zulassen, werden in einem Starter-Workshop zunächst die Führungskräfte mit den Ideen des Flourishing (Martin Seligman) und dem Positive Leadership (Kim Cameron) „infiziert“.
Die Frage ob es Sinn macht und überhaupt realistisch ist – ‘nach einem glücklichen Team zu streben‘ -  wird anhand der Studien von Sonya Lyubomirsky beantwortet.
Klassische PP-Übungen werden präsentiert und zum Aufbau der persönlichen Resilienz empfohlen.

Konkrete Möglichkeiten zur Umsetzung der vier „Strategien zur Positiven Führung“ (Kim Cameron) werden von den Führungskräften im Workshop selbst erarbeitet.

Einige Monate später findet ein Team-Event mit ALLEN Mitarbeitern statt.
An diesem Wochenende gibt es einen Rahmen aus Fortbildung (Basics des Flourishing) mit Workshopcharakter („Was hat sich bei uns positiv verändert“) und ‘coolen‘ Events wie Canyoning, Hochseilgarten oder eine KanuTour. 
Es gibt viele Möglichkeiten die sozialen Bindungen zu stärken, Kollegen und Führungskräfte mal ganz anders zu erleben und bei den Events viele positive Emotionen zu sammeln. Ganz nebenbei wird häufig die eigene Komfortzone erheblich erweitert.

Unternehmerisch agierende Ärzte und Therapeuten formieren seit einigen Jahren Praxen und Privatkliniken, die Mitarbeiterzahlen von 50 und mehr beschäftigen.

Für Mediziner ist bis dato das Thema „Führung“ nicht in ihrem Studium enthalten.
So kommt es in Einrichtungen, die nicht von einem “Naturtalent“ in Sachen Führung geleitet werden, häufig zu Stimmungslagen, wie man Sie von den alljährlichen Gallup-Umfragen zur Mitarbeiter-Motivation kennt.

Anhand von eigenen Team–Befragungen kommen immer wieder folgende Themen auf den Tisch:

  • Wenig Team-Spirit
  • Geringer Motivationslevel
  • Fehlende Kommunikationskultur
  • Mangelnde Führungskompetenz

Dies führt in den Praxen/Kliniken zu einem latenten Abfall des Stimmungsbarometers sowohl bei den Behandlern als auch im Team.

Um das Barometer wieder steigen zulassen, werden in einem Starter-Workshop zunächst die Führungskräfte mit den Ideen des Flourishing (Martin Seligman) und dem Positive Leadership (Kim Cameron) „infiziert“.
Die Frage ob es Sinn macht und überhaupt realistisch ist – ‘nach einem glücklichen Team zu streben‘ -  wird anhand der Studien von Sonya Lyubomirsky beantwortet.
Klassische PP-Übungen werden präsentiert und zum Aufbau der persönlichen Resilienz empfohlen.

Konkrete Möglichkeiten zur Umsetzung der vier „Strategien zur Positiven Führung“ (Kim Cameron) werden von den Führungskräften im Workshop selbst erarbeitet.

Einige Monate später findet ein Team-Event mit ALLEN Mitarbeitern statt.
An diesem Wochenende gibt es einen Rahmen aus Fortbildung (Basics des Flourishing) mit Workshopcharakter („Was hat sich bei uns positiv verändert“) und ‘coolen‘ Events wie Canyoning, Hochseilgarten oder eine KanuTour. 
Es gibt viele Möglichkeiten die sozialen Bindungen zu stärken, Kollegen und Führungskräfte mal ganz anders zu erleben und bei den Events viele positive Emotionen zu sammeln. Ganz nebenbei wird häufig die eigene Komfortzone erheblich erweitert.